Angebote zu "Literatur" (174 Treffer)

Zwischen Wirklichkeit und Wahnsinn. Fantastisch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit wird ein Profil der fantastischen Literatur mit Priorisierung des Modells nach Tzvetan Todorov erstellt, welches genauer untersucht und diskutiert wird. Mitberücksichtigt und analysiert wird das Verständnis von Wirklichkeit und Wahnsinn und die Rolle, die es bei der fantastischen Literatur trägt. Der Begriff des Fantastischen ist weitläufig bekannt, der Bedeutung nach kann er jedoch auf verschiedenen Ebenen anders definiert werden. Umgangssprachlich wird er meistens als Synonym für die Adjektive großartig, unglaublich oder auch hervorragend verwendet. Bildungssprachlich definiert sich das Fantastische als Art unerfüllbares Wunschbild, als etwas außerhalb der Wirklichkeit stehend oder auch als Illusion. Der Duden liefert zum Gebrauch einige Beispiele, wie in ihrem Kopf spuken allerlei fantastische Vorstellungen. Aus diesem Exempel wird ersichtlich, dass man mit dem Fantastischen auch paranormale, übersinnliche Ereignisse in Verbindung bringt. Mit dem Begriff Fantasie assoziiert man ebenfalls subjektive, unwirkliche Vorstellungen oder Zustände, die in der Realität derart nicht vorkommen. Wenn jemand eine rege Fantasie hat, besitzt er die Fähigkeit, über die Wirklichkeit hinaus Dinge in seiner Vorstellung zu kreieren. In der Literatur denkt man dabei sofort an die Gattung Märchen. Eine bekannte Phrase Erzähl mir doch keine Märchen! deutet schon auf die richtige Richtung des Genres hin. Märchen sind erfundene Geschichten mit wunderbaren, in unserer Welt nicht vorhandenen Wesen. Es gibt Hexen, Elfen, sprechende Tiere und viele weitere imaginäre Figuren. Wenn die Rede von dem Fantastischen ist, dann wird ersichtlich, dass der Begriff Unwirklichkeit begleitend dazu auftaucht. Im Rahmen des Fantastischen entsteht etwas, das nicht der Realität entspricht, ein Umstand, der rational und mit bestehenden Naturgesetzen nicht erklärt werden kann. Inwiefern kann man aber die Wirklichkeit eingrenzen? Unser Verstand ist begrenzt und reicht nur bis zu einer bestimmten Dimension. Nur weil etwas mit dem menschlichen Auge nicht gesehen oder erklärt werden kann, sollte das nicht gleich zur Folge ziehen, dass es nicht existent ist. Tzvetan Todorov instituiert dazu sein eigenes Modell der fantastischen Literatur, darin untersucht er das Verhältnis zwischen dem Fantastischen, Wunderbaren und dem Unheimlichen. Unter anderem richtet er eine weitere Definition des Fantastischen ein.

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Stand: 13.03.2018
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Mythische Elemente in der modernen fantastische...
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Mythen erzählen seit tausenden von Jahren von wundersamen Ereignissen und Begebenheiten, wobei meist die Helden und Götter im Vordergrund stehen. Joanne K. Rowling berichtet in ihren sieben Bänden über den jugendlichen Helden Harry Potter, der im Laufe seiner Schulzeit wundersame Ereignisse erlebt und dabei fantastische Abenteuer bestehen muss, die an bekannte Mythen erinnern. Dadurch gelingt es der Autorin, einen alterübergreifenden Zugang zu bekannten und weniger bekannten Mythen zu schaffen und diesen ein neues, modernes Leben einzuhauchen.

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Stand: 19.12.2017
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Fantastische Literatur des 20. Jahrhunderts - G...
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Die literaturwissenschaftliche Studie von Gitta Kistenmacher deutet den Weg des Helden aus dem Prager Roman Der Golem von Gustav Meyrink als einen Selbstfindungsprozess, in dem das am Ende gefundene Selbst das reduzierte Ich der Schulpsychologie überwindet. Mittels eines unerwarteten methodischen Zugriffs auf die physikalischen Theorien David Bohms und den darauf fußenden der Transpersonalen Psychologie kann hier endlich die Struktur des Textes sichtbar gemacht werden, die für die Infragestellung der gemeinhin für einzig gültig erklärten rationalistisch-empirischen Wirklichkeitsauffassung verantwortlich ist, von welcher das Werk zeugt. Am Ende erlaubt das Tarot-Motiv der liegenden Acht der Verfasserin, das Bezugsnetz im Roman auf erstaunliche Weise zu klären.

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Stand: 12.12.2017
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Wahnsinn in der fantastischen Literatur. Exempl...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Romanische Sprachen und Literaturen), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle des Wahnsinns in der fantastischen Literatur und konzentriert sich dabei auf die beiden Werke Le Horla und Qui sait? von Guy de Maupassant. In Anbetracht dieses Themas spielt auch die Biographie des Autors eine Rolle, da er unter einer erblichen Nervenkrankheit litt und sich zusätzlich zwischen 1870 und 1876 mit Syphilis ansteckte, was später in fürchterlichen Qualen in Form von Migräneanfällen, Augen- und Magenschmerzen, Paralyse und geistigem Verfall endete. Um sein Leiden zu vermindern, nimmt er außerdem viele Medikamente und Drogen und wird letzten Endes paranoid und Opfer zahlreicher Halluzinationen. Man darf jedoch nicht den Fehler begehen und seine fantastischen Erzählungen als Episoden seiner Krankheitsgeschichte deuten, sondern vielmehr bot es ihm die Möglichkeit, seine qualvollen Lebenserfahrungen kunstvoll zu verpacken. Um zu klären, inwiefern der Wahnsinn in beiden Werken zugegen ist und ob dessen Präsenz eine Auflösung des Fantastischen in das Unheimliche erlaubt, sollen im ersten Teil dieser Arbeit zwei unterschiedliche Definitionen für das Fantastische aufgeführt werden. Die erste Interpretation basiert auf der von Maupassant verfassten Chronik Le Fantastique, wohingegen das Werk Introduction à la littérature fantastique von Tzvetan Todorov die Grundlage für die zweite Deutung ist. Im Anschluss wird zuerst Le Horla und danach Maupassants letzte fantastische Erzählung Qui sait? auf die Rolle des Wahnsinns untersucht. Bei Le Horla liegt der Fokus unter anderem auf der allmählich wachsenden Vermischung von Realität und Übernatürlichem, den Experimenten der Hauptfigur oder der zunehmenden Konkretisierung des übernatürlichen Wesens. Die Interpretation von Qui sait? hingegen konzentriert sich intensiver auf die Darstellung der Hauptfigur, das zentrale übernatürliche Ereignis an sich, sowie den geistigen Zustand des Erzählers gegen Ende der Geschichte. In einem letzten Schritt werden sämtliche gewonnene Ergebnisse in einem Résumé zusammengetragen.

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Stand: 12.12.2017
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Krimis und fantastische Literatur als Klassenle...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 3, Universität Salzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Krimis gehen immer! So heißt es auf einer Online-Plattform, die HobbyschreiberInnen Tipps und Tricks auf den Weg zum Autor/zur Autorin mitgeben will. Laut dieser Plattform lässt sich dieses beliebte Genre immer verkaufen und begeistert zahlreiche LeserInnen. Viele Studien und Umfragen zeigen, dass der Kriminalroman allzeit beliebt und oft an führender Position der Beliebtheitsskala zum Thema Büchergenre steht. So auch laut dem Magazin Der Markt der Bücher. 2004 gaben 14, 5 Mio. Buchkäufer an, dass sie spannende Krimis oder Thriller lesen. Bei den Top 15 Genres im Jahr 2004 stand der Krimi mit 38% an erster Stelle. Die Spannung, der Nervenkitzel, das Mitraten und Mitfiebern, das Identifizieren mit den Charakteren, das Lösen von Geheimnissen und das Aufklären eines Mordes: nur einige von vielen Gründen warum LeserInnen immer wieder zu Krimis greifen. Das Verlangen unbedingt wissen zu wollen, wie das Geschehen weitergeht, welche unerklärlichen Dinge noch passieren werden und Fragen, ob der Bösewicht geschnappt werden kann und wer hinter dem mysteriösen Mord steckt, lässt BuchkäuferInnen einen Krimi nach dem anderen verschlingen. Doch nicht nur der Krimi erfreut sich großer Beliebtheit, auch Fantasy Romane werden immer gerne gelesen. Besonders J.K. Rowlings Harry Potter, J.R.R. Tolkiens Herr der Ringe, Stephenie Meyers Biss-Trilogie oder George R.R. Martins Das Lied von Eis und Feuer wurden millionenfach verkauft. Hier spielt die Flucht aus der Realität in eine andere, fantastische Welt eine große Rolle. Zauberhafte Figuren und Wesen aus der Fantasie entsprungen, magische Welten und Zauberei regen LeserInnen dazu an, Fantasy-Romane zu lesen. Doch wie funktioniert eine Kombination aus beiden Geren? Erfreut sich ein Fantasy-Krimi genauso großer Beliebtheit? Und wie könnte man diese Zusammensetzung als Klassenlektüre verwenden, beziehungsweise, ist sie überhaupt dazu geeignet? Diese Fragen möchte ich in der folgenden Arbeit klären. Dafür habe ich mir den Fantasy-Roman Skulduggery Pleasant von Derek Landy ausgesucht und möchte untersuchen, ob dieser Roman als Klassenlektüre geeignet wäre und wie man damit ein paar interessante und unterhaltsame Unterrichtseinheiten gestalten könnte.

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Stand: 06.02.2018
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Funktionen der Fantastik - Neue Formen des Welt...
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Während der Fantastik in der Literatur um 1800 und um 1900 vorwiegend erkenntniskritische Funktionen zukamen, die den gängig gewordenen Wirklichkeitsbegriff der Aufklärung bzw. des Realismus problematisierten, erfüllt Fantastik in der Kunst des fortschreitenden 20. Jahrhunderts zunehmend andere Aufgaben. Der Band versammelt Aufsätze zu Funktionen der Fantastik in Literatur und Film von 1945 bis in die Gegenwart. Dort werden neue Formen des Weltbezugs erprobt - und zwar gerade durch die Fantastik-, zum Beispiel durch irritierende oder auch als fraglos anzunehmende Hybridformen der offen ausgestellten Fiktionalität. Durch das freie Verfügen über die künstlerischen Traditionen sowohl der Moderne als auch der Postmoderne etablieren sich nach 1945 neue, komplexe Konzepte der Selbst- und Weltreferenz von Fantastik in darstellenden Medien wie Literatur und Film.

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Stand: 07.11.2017
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Fantastische Gegenwelten in der englischsprachi...
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Der erste Band der Harry-Potter-Reihe, der 1998 in Deutschland erschien, wurde zum Überraschungserfolg. Sechs weitere Bände folgten und knüpften nahtlos an den Erfolg an. Die Geschichten des jungen Zauberers motivierten nicht nur die Schüler wieder zum Lesen. Leser aller Altersgruppen und mit unterschiedlicher kultureller Herkunft begeisterten sich für Joanne K. Rowlings magische Romane. Diese erschienen in Übersetzung in 67 Sprachen in 200 Ländern. Bisher wurden mehr als 500 Millionen Exemplare verkauft. Es entstanden Foren und Fanclubs, in denen die Leser sich über die Bücher austauschten. Man erinnere sich nur an die Potterfans, die schon am Vorabend der Veröffentlichung eines neuen Bandes vor Buchhandlungen zelteten, um einer der ersten zu sein, der erfährt, wie die spannende Geschichte des jungen Zauberers weitergeht. Mittlerweile ist die siebenbändige Harry-Potter-Reihe vollständig erschienen, aber die Begeisterung ist ungebrochen. Doch wie konnte Joanne K. Rowling das gelingen? Was macht die Harry-Potter-Bücher so besonders? In dieser Arbeit wird zunächst das Genre der englischsprachigen, sowie fantastischen Kinder- und Jugendliteratur beleuchtet. Die Harry-Potter-Romane werden als ein Vertreter dieses Genres näher beleuchtet. Dabei soll die Darstellung der Gegenwelt, deren Bezug zur Realität, sowie die Funktion der Gegenwelt als wichtiges narratives Element thematisiert werden. Anschließend sollen die Erkenntnisse über die magische Welt Harry Potters mit Merkmalen anderer fantastischer, wie realistischer Werke verschiedener Genres verglichen werden. Katharina Ochsenfahrt wurde 1988 in Mühlhausen/Thüringen geboren. Während ihres Lehramtsstudiums an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, das sie 2007 aufnahm, beschäftigte sie sich eingehend mit der englischsprachigen Literatur. Sie beendete ihr Studi

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Stand: 12.12.2017
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Das fantastische Dutzend - Zwölf Fantasykurzges...
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Mal märchenhaft, mal postapokalyptisch, bisweilen heiter oder nachdenklich. In dieser Sammlung erwarten den Leser zwölf Kurzgeschichten aus dem breiten Feld der fantastischen Literatur. Mit dem Wind reisen, die Welt nach einer großen Katastrophe erneut besiedeln oder als Monster auf ganzer Linie versagen, alles ist möglich. Anja Buchmann *1985. Mit großer Leidenschaft schreibt sie Fantasyromane und Kurzgeschichten. Der Wunsch nach schreiberischer Fortentwicklung lässt sie sich immer wieder an neuen Genres versuchen, auch wenn Fantasy den klaren Schwerpunkt der Arbeit darstellt. Einen Überblick über das gesamte Schaffen bieten anjabuchmann.de sowie facebook/AutorinAnjaBuchmann.

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Stand: 12.12.2017
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Fantastik Shortstories: Der Graben
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Alex fährt seinen klapprigen Ford am liebsten mit durchgedrücktem Gaspedal, so auch an dem Tag, als er mit seinen Freunden nachts auf einer regennassen, nebligen Landstraße unterwegs ist. Wie immer verlässt er sich auf seine Reaktionsfähigkeit und auf sein Navigationsgerät. Vor allem Letzteres hat jedoch seine Tücken, und als Alex das erkennt, ist es zu spät. Vor ihm auf der Straße tut sich ein riesiger Graben auf, sein Wagen macht einen Satz und fliegt. Wenig später kommt sein Auto wie durch ein Wunder zum Stehen, doch dann stellen die Freunde fest, dass sie an einem wirklich seltsamen Ort gelandet sind. Die Autorin Angela Mackert, geboren im Jahr 1952 in Karlsruhe, lebt und arbeitet in Ettlingen. Nach einer Karriere als Geschäftsführerin eines Einzelhandelsbetriebs erfüllte sie sich einen ihrer Lebensträume und gründete eine eigene Schule für Astrologie und Tarot. Die Expertin für Esoterik veröffentlicht gefragte Fachbücher. Daneben gilt ihre Liebe der belletristischen Literatur. Ihre Geschichten und Fantasy-Romane sind oft von einem mystischen und geheimnisvollen Flair durchzogen. Mehr über die Autorin: http://www.angela-mackert.de

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Stand: 07.11.2017
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Es war einmal. Die Magie der Märchen
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Riesen, Hexen, Prinzessinnen und Frösche - die fantastische Welt der Märchen verzaubert bis heute Kinder wie Erwachsene. Über Jahrhunderte mündlich überliefert, wanderten die Geschichten in immer neuen Formen durch die Kulturen, bevor sie in Sammlungen wie denen der Gebrüder Grimm oder den Märchen aus Tausendundeiner Nacht feste Form annahmen. Wer sie zu deuten weiß, erfährt viel über die Moralvorstellungen, das heimliche Begehren und die Ängste der Menschen. Marina Warner führt durch die Vielfalt der Motive, Figuren und verborgenen Bedeutungen in Märchen und beschreibt ihre Wandlungen in der Literatur, auf der Bühne und im Film. Im Lichte der modernen Literaturwissenschaft und Psychologie erhalten die überkommenen, geliebten Märchen eine erstaunliche Frische und Aktualität. Marina Warner, geb. 1946, bekannte britische Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin, die sich u. a. literarisch und kulturwissenschaftlich intensiv mit Mythen und Märchen befasst hat.

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Stand: 07.11.2017
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